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Allgemeine Geschäftsbedingungen

VERANSTALTER

FRIDO e. V.
Bergstraße 50
78567 Fridingen

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.frido-festival.de

 

Das FRIDO-FESTIVAL findet auf dem ehemaligen Sportplatzgelände der  Gemeinde Fridingen statt. Diese Allgemeine Geschäftsbedingung (AGB) gilt für das FRIDO-FESTVAL 2014 und die einzelnen Bedingungen sind zu beachten.

Auf dem Festivalgelände ist ausreichend Platz für 500-600 Besucher, dennoch behält sich der Veranstalter vor, den Einlass bei erreichen der Maximalkapazität zu stoppen. Rechtzeitiges Erscheinen wird daher dringend empfohlen. Den Weisungen des Ordnerpersonals ist Folge zu leisten.

Diese AGB gilt zwischen den Käufern („Besucher“) jeder Eintrittskarte und der FRIDO-FESTIVAL 2014 GbR („Veranstalter“) für vorgenannte Veranstaltung.
 

 

EINLASSBESTIMMUNGEN

Einlass zur Veranstaltung ist nur mit gültiger Eintrittskarte oder an der Abendkasse möglich. Beim Einlass zum Festivalgelände ist die Karte vorzuzeigen und sich einer Sicherheitskontrolle des Ordnungsdienstes zu unterziehen. Der Ordnungsdienst ist angewiesen, eine Leibes- sowie Taschenvisitation bei den Besuchern vorzunehmen. Die Besucher erklären sich damit einverstanden.

Es ist untersagt, Glasbehälter jeder Art, Kanister, Plastikflaschen, PET Flaschen, Dosen und/oder sonstige Trinkbehälter, eigene Lebensmittel, Hartverpackungen, Kühltaschen, sonstige schwere Behältnisse, Fackeln, pyrotechnische Gegenstände, Wunderkerzen, Waffen aller Art (auch im technischen Sinne) sowie sonstige gefährliche Gegenstände mitzunehmen. Tiere sind ebenfalls auf dem Veranstaltungsgelände unerwünscht. Foto-, Film-, Videokameras oder sonstige Aufnahmegeräte, die nach ihrer Ausstattung, Art und Größe offensichtlich nicht nur dem privaten Gebrauch dienen, sind nicht gestattet.

Der Veranstalter behält sich das Recht vor, einem Besucher den Einlass zur Veranstaltung aus wichtigem Grund zu verweigern. Als wichtiger Grund gilt insbesondere aber nicht abschließend, das Mitführen von vorstehend genannten Gegenstände oder Lebewesen, ein offensichtlicher stark alkoholisierter Zustand des Besuchers oder wenn der Besucher offensichtlich unter Drogeneinfluss steht sowie eine offensichtlich rassistische oder menschenverachtende Einstellung vertritt. Bei Verletzung des Jugendschutzes wird der Einlass ebenso verweigert. Es gelten die Bedingungen des gesetzlichen Jugendschutzes (siehe Jungendschutz).

Besteht ein vorbenannter wichtiger Grund für die Einlassverweigerung verliert die Eintrittskarte oder das Recht sich auf dem Festivalgelände aufzuhalten seine Gültigkeit, der Eintrittspreis wird nicht erstattet.

Bei Verlassen des Festivalgeländes verliert die Eintrittskarte ihre Gültigkeit. Ausgenommen sind Sonderfälle.
 


HAUSRECHT, VERHALTENSREGELN; FOTOGRAFIEREN UND FILMEN

Das Hausrecht des FRIDO-FESTIVALS wird vom Veranstalter sowie seinem Ordnungs- und Sicherheitspersonal ausgeübt. Den Weisungen des Personals des Veranstalters und des Personals der Partner des Veranstalters (z. B. Sicherheitsfirma) ist Folge zu leisten.

Besuchern ist es untersagt, auf der Veranstaltung,

  • Gegenstände auf die Bühne oder andere Besucher zu werfen,
  • auf die Bühne, Traversen oder ähnliches zu klettern sowie stage diving und crowd surfing,
  • außerhalb der Toiletten zu urinieren oder die Notdurft zu verrichten,
  • bauliche Anlagen, Wände, Sachen etc. zu bemalen, zu besprühen oder zu beschmutzen,
  • ohne vorherige schriftliche Zustimmung des Veranstalters gewerblich Handel zu treiben,
  • Bereiche und Räume zu betreten, die für Besucher nicht freigegeben sind.

Fotografieren für den privaten Gebrauch mit Kleinbildkameras und Handys ist gestattet. Die Persönlichkeitsrechte Dritter sind dabei jederzeit zu wahren. Das Herstellen von Film- oder Tonaufnahmen jeglicher Art sowie deren Veröffentlichung Online oder Offline ohne schriftliche Genehmigung des Veranstalters sind verboten.

Besucher, die gegen vorstehende Verhaltensregeln oder gegen Verhaltensgebote verstoßen, kann der Veranstalter Hausverbot erteilen. Begeht ein Besucher bei einer Veranstaltung Straftaten (z.B. Drogenhandel, Körperverletzung, Diebstahl, sexuelle Nötigung etc.) wird der Besucher sofort und ohne Vorwarnung von der Veranstaltung verwiesen. Wer schuldhaft gegen diese AGB verstößt, ist dem Veranstalter für den daraus entstandenen Schaden ersatzpflichtig.

 

ABSAGE ODER ABBRUCH, PROGRAMMÄNDERUNG

Sofern die Veranstaltung vor Beginn abgesagt wird, besteht ein Anspruch auf Erstattung des Eintrittspreises.

Das FRIDO-FESTIVAL wird bei jeder Witterung durchgeführt, sollten die Witterungsumstände jedoch Gefahr für Leib, Leben oder Gesundheit für Besucher, Künstler oder Personal befürchten lassen, wird das Festival sofort abgebrochen. In diesem Falle sowie bei Abbruch des Festivals aus sonstigen Gründen höherer Gewalt, aufgrund behördlicher Anordnung oder
gerichtlicher Entscheidung, besteht kein Rückvergütungs- oder Schadensersatzanspruch, es sei denn, dem Veranstalter kann Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur Last gelegt werden. Ist die Örtlichkeit zur Durchführung des Festivals nicht geeignet (z.B. durch Hochwasser, aufgeweichter Böden durch Starkregen etc.) wird die Veranstaltung in die Donautal-Halle verlegt. Sollte dieses Szenario eintreten wird dies über die Homepage und weiteren Informationskanäle publiziert und es sollte auf die örtlichen Wegbeschreibungen geachtet werden.

Der Veranstalter behält sich das Recht vor, ohne vorherige Ankündigung das Programm zu ändern. Änderungen wird der Veranstalter unverzüglich auf der FRIDO-FESTIVAL Internetseite (www.frido-festival.de) bekannt geben.

 

GESUNDHEITSBEEINTRÄCHTIGUNG DURCH LAUTSTÄRKE

Dem Besucher ist bewusst, dass bei Musikfestivals und Livemusik eine besondere Lautstärke herrscht und die Gefahr von möglichen Gesundheitsschäden, insbesondere Hörschäden, besteht. Der Veranstalter sorgt durch geeignete technische Ausstattung, Lautstärkebegrenzung sowie die Auswahl der individuellen Veranstaltungsorte dafür, dass der Besucher vom Schallpegel der Musikperformance keinen Schaden nimmt. Es wird jedoch unabhängig davon dringend empfohlen, Ohrstöpsel zu verwenden, insbesondere beim Aufenthalt in der Nähe der Lautsprecherboxen, der den individuellen Hörgewohnheiten zuträglich ist.

 

JUGENDSCHUTZ

Es gelten die Bedingungen des gesetzlichen Jugendschutzes. Da ein Rock-Festival für kleine Kinder eine erhebliche Belastung darstellen kann, empfehlen wir, Kinder unter 8 Jahren nicht auf das Festival mitzunehmen.

Laut dem Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) haben die Eltern die Pflicht und das Recht, für das minderjährige Kind (unter 18 Jahren) zu sorgen. Die Teilnahme von Jugendlichen am Festival wird aufgrund des Personensorgerechts, unter Berücksichtigung des Jugendschutzgesetzes von den Eltern bestimmt. Letztlich treffen die Eltern die Entscheidung über die Anreise und der Teilnahme am Festival.

Es gelten die gesetzlichen Beschränkungen für die Ausgabe und den Verzehr alkoholischer Getränke, die Ausgabe von Tabakwaren sowie das Rauchen. Bei einer Jugendschutzkontrolle können angetrunkene oder rauchende Kinder und Jugendliche nach Hause geschickt werden.

Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren dürfen sich nur in Begleitung ihrer Personensorgeberechtigten oder mit schriftlicher Erlaubnis ihrer Personensorgeberechtigten und in Begleitung eines Erziehungsbeauftragten auf dem Veranstaltungsgelände aufhalten. Der schriftliche Nachweis diesbezüglich ist mitzuführen und kann hier heruntergeladen werden.

Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahren, dürfen sich nur mit einem Party Pass bis 24 Uhr auf dem Veranstaltungsgelände aufhalten! Die Regelung gilt nur dann nicht, wenn sie in Begleitung einer volljährigen Begleitperson sind, auf die von den Eltern die Erziehungsberechtigung für die Dauer der Veranstaltung übertragen wurde. Ein schriftlicher Nachweis diesbezüglich ist mitzuführen und kann hier heruntergeladen werden.

Von der vorstehenden Haftungsbeschränkung unberührt bleibt die Haftung des Veranstalters für anfängliche Unmöglichkeit und für die Verletzung vertragswesentlicher Pflichten auch bei einfacher Fahrlässigkeit, jedoch begrenzt auf den vorhersehbaren und vertragstypischen Schaden. Ansprüche für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit
sowie nach dem Produkthaftungsgesetz bleiben von der vorstehenden Beschränkung unberührt.

Der Veranstalter haftet nicht für verloren gegangene oder beschädigte Sachen. Parken auf ausgewiesenen Parkplätzen der Veranstaltungen geschieht auf eigene Gefahr.

 

RECHT AM EIGENEN BILD

Der Veranstalter ist berechtigt, im Rahmen der Veranstaltungen Bild-, Ton- und Bildtonaufnahmen der Besucher ohne Vergütung herzustellen und in jeder Art und Weise umfassend in allen bekannten und zukünftigen Medien zu nutzen oder nutzen zu lassen, insbesondere aber nicht abschließend zur Berichterstattung und zur Bewerbung des FRIDO-FESTIVALS und  zur Sponsorenakquise.

Anwendbares Recht: Es gilt ausschließlich deutsches Recht.

Der Veranstalter behält sich vor, die AGB jederzeit zu ändern!


Fridingen, 10. April 2014

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